ABO+2017-09-01 10:38

Neustart mit dem Spital Männedorf – Schweigen zum Spital Linth

Rapperswil-Jona

Die Permanence hat mit dem Spital Männedorf einen neuen Partner gefunden. Details zur Kooperation wurden an der Medienkonferenz keine bekannt. Nach der gescheiterten Zusammenarbeit mit dem Spital Linth bleiben viele Fragen offen.

Aufbruch in eine bessere Zukunft: Die Permanence Rapperswil-Jona möchte mit dem neuen Partner ihr Betriebskonzept «weiter aufbauen».

Aufbruch in eine bessere Zukunft: Die Permanence Rapperswil-Jona möchte mit dem neuen Partner ihr Betriebskonzept «weiter aufbauen».

(Bild: Manuela Matt)

  • Eva Pfirter

Männedorf folgt auf Uznach: Nach dem Rückzug des Spitals Linth per Ende Juni geht die ­Permanence Rapperswil-Jona erneut eine Kooperation ein. «Das Spital Männedorf ist ein Partner, der uns entgegenkommt und den wir schon lange kennen», fasste Hannes Domeisen die Beziehung zum Zürcher Regionalspital zusammen. An einer Medienorientierung gab der ­Verwaltungsrat der Ärzteschaft Rappers­wil-Jona gemeinsam mit dem CEO des Spitals Männedorf, Stefan Metzker, am Donnerstag den Vertragsabschluss bekannt. Demnach unterstützt das Spital Männedorf die Permanence Rapperswil-Jona «personell wie finanziell».

Zürichsee-Zeitung